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Dope 
Havard

Dope beginnt mit einer Definition von Satire und wie sie misslingt. Das ist ungewöhnlich, normalerweise erleben wir die Bemühung um Satire, die dann filmisch nie eingelöst wird... Der Produzent Forrest Whitaker selbst führt uns ein in Dope. Im Mittelpunkt stehen Malcolm (Shameik Moore) und seine Freunde Jib (Tony Revolori) und Diggy (Kiersey Clemons). Der Erzähler erklärt uns, die Clique sei auf dem besten Weg einer bestimmten Entwicklung: “White shit like getting good grades and going to College.” Selbst wenn die Havard Berwerbung das Thema von Ice Cube’s “Today Was a Good Day" beinhaltet. Malcolm und seine Clique spielen gemeinsam in einer Punk Band Versionen von alten 90s Hip Hop Klassikern (alle zu hören auf dem tollen Soundtrack). Malcolm bezeichnet seine Nachbarschaft als "Hood". Er ist ein schwarzer Nerd, wie es ihn selten gibt auf der Leinwand. Malcolm hats nicht leicht, am gemeinsten trifft ihn der Vorwurf, er sei “Wannabe White”, weil er Erfolg hat in der Schule. Mir hätten die Abenteuer von Malcolm und seiner Gang in ihrer Nachbarschaft völlig ausgereicht, Dope aber will mehr erzählen. Manchmal scheint es mir, als hätte Rick Famuyiwa zuviel 90er Gang-Filme gesehen. Jedenfalls werden für eine Komödie zu viele Menschen erschossen und das trübt den Erzählfluss. Ab einem bestimmten Zeitpunkt reiht sich Katastrophe an Katastrophe. Malcolm möchte auf einer Party gern Zeit verbringen mit Nakia (Tochter Zoe Kravitz) - leider aber befindet er sich mitten in einem Drogengeschäft. Nakia ist der Kurir des örtlichen Dealers Dom. Doms Mentor A.J. (gespielt von Spike Lee) wiederum, hat es nach Havard geschafft und könnte den Weg auch für Malcolm ebnen. Malcolm beschwert sich: “Why do I want to go to Harvard? If I were White, would you even ask that question?” Ich würde die Frage etwas anders formulieren. Wäre Malcolm weiss, hätte ein Film dann für ihn denselben beschwerlichen Weg nach Havard skizziert? mehr auf cinegeek.de


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