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The Hobbit: An Unexpected Journey 
Unerwartet

Unerwartet mag das richtige Wort sein, denn nach zehn Jahren bringt Peter Jackson nun Tolkiens viel weniger umfangreiches und freundlicheres Kinderbuch The Hobbit als Dreiteiler auf die Leinwand. Tolkiens netter Roman wird genauso aufgeblasen wie Peter Jacksons vorige Trilogie und das funktioniert, indem alle Konfrontationen, die Hintergrundgeschichte und jedes Detail ihren Raum bekommen. Mehr noch: Jackson baut Querverweise zum Ring auf, die das Buch gar nicht kennt. Genauso unerwartet kommt die technische Seite daher: The Hobbit wurde mit dem HFR Verfahren, High Frame Rate hergestellt: 48 Bilder pro Sekunde statt bis dato 24. Jackson auf der Mission, die Welt von der neu entdeckten Schärfe zu überzeugen! Kein Zweifel, Jackson ging mit Elan und Spass ans Werk und der britische Komiker Martin Freeman ist auch genau die richtige Besetzung für Bilbo Baggins bzw. Beutlin. Es schwingt immer eine gewisse Untertreibung in seinem Spiel mit und das zeichnet Bilbo ja auch aus: Ein unterschätztes Kerlchen bis zum Finale. Durch die HFR Technik wirkt die neuseeländische Landschaft diesmal noch direkter und der Fantasy Fan kommt dem ein Stückchen näher, wonach er sowieso strebt: Hinein in die fremde Welt! Hier kommen die Hauptfiguren: Der schreckliche Drachen Smaug, der den König der Zwerge aus dem Königreich Erebor vertrieb, der ältere Hobbit (Ian Holmes) und natürlich Gandalf der Grau (eine Freude, Ian McKellen wieder in der Kutte des Magiers zu erleben!). Mit seinem verschmitzten Lächeln bleibt er der heimliche Hauptdarsteller im Hobbit! Schön sind die Kurzauftritte von Cate Blanchett und Christopher Lee, denn sie bedeuten viel mehr als nur eine Spielerei des Geeks - beide sind Verbindungsglieder zur Ring Trilogie und besonders die fatale Entwicklung Lees wird sehr spannend vorweggenommen. Die Kernpunkte des ersten Hobbits sind natürlich die grossen Schlachten (die 3D Technik wird angenehm sparsam eingesetzt, um uns in den Kämpfen dann doch alles entgegen fliegen zu lassen). Die beste Szene aber ist das erste Treffen von Bilbo und Gollum, der wieder von Andy Serkins dargestellt wird: Eine schrecklich spannende Sequenz ist es geworden, ein Duell des Verstandes und ein Moment, da der Film wirklich zum Leben erwacht! Bilbo scheint schnell herauszufinden, wie paranoid Gollum ist und setzt das als Waffe ein. Als ich aus dem Kino kam, ärgerten sich die meisten Gäste darüber, dass die Zwerge im Film gleich zu Beginn singen mussten. Niemand mag Gesangs-Einlagen und deshalb sollte man Jacksons Mut, die Leichtigkeit des Kinderbuchs umgesetzt zu haben, loben! Obwohl es in der vollständigen Hobbit Trilogie nicht mehr deutlich wird: Der Hobbit ist an sich nicht so düster wie der Ring! (Dazu gibts unsere Film List der fortlaufend erzählten Trilogien auf cinegeek.de


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