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Ex Machina 
Konstrukt

Bei wahrer Science Fiction geht es um Ideen, was wiederum heisst, dass echte Science Fiction Filme rar sind. Was es dagegen mehr als genug gibt, dass sind solche Filme mit Science Fiction Beigeschmack: Der drückt sich aus in futuristischen Designs und irgendwelchen satirisch soziologischen Betrachtungen unserer Zukunft. Vergessen wird aber viel zu oft: Das Ungewöhnliche! Ex Machina, das Debüt des Schriftstellers und Drehbuch-Autoren Alex Garland aber gehört zu den willkommenen Ausnahmen. Es beginnt wie ein Thriller mit einem Forscher, der menschliche Intelligenz erschaffen hat und offenbar unter einer gestörten Persönlichkeit leidet (Oscar Isaac). Ein junger Programmierer, Caleb (Domhnall Gleeson), wird ausgewählt, dem Experiment menschlicher Intelligenz in Robotern beizuwohnen. Eingeladen vom exzentrischen Genie Nathan, dem Wissenschaftler, der Kette trinkt und Züge von Wittgenstein trägt: Nathan hält weibliche attraktive Rovboter gefangen. Sein schönstes Exemplar Ava (Alicia Vikander) empfindet scheinbar Gefühle für den Programmierer. Ava wird zunehmend zur zentralen Figur des Films, wenn sie Caleb erzählt, welchem Terror sie unter Nathan ausgesetzt ist. Sie scheint bekümmert und doch wissen wir, dass Ava eine Schöpfung Nathans darstellt. Ihre Weiblichkeit wirkt in Ex Machina so wie jede Weiblichkeit auch: Sie ist nichts weiter als ein Konstrukt. Garland baut langsam und intensiv Spannung auf. Seine Special Effects gehören zu den besten, die ich je im SciFi Genre sah (besonders die unter ihrem Kleid durchscheinenden künstlichen Knochen Avas und die Beschaffenheit ihres Gesichts!). Das Drehbuch arbeit sehr beeindruckend mit Referenzen aus der Mythologie, Geschichte und Physik. Die Unterhaltungen zwischen Nathan und Caleb machen deutlich, dass Garland weiss, wovon er spricht. Ein Höhepunkt ist die Diskussion der beiden über Jackson Pollocks "Automatic Painting". Das Ende schliesslich - überwältigend! Das ist ein moderner Klassiker! mehr auf cinegeek.de


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