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In the Heart of the Sea 
Moby Dick

Von was handelt In The Heart Of The Sea? Es gibt so viele Möglichkeiten, Ron Howards letzten Film zu beschreiben. Es ist die Verfilmung des Berichts "In the Heart of the Sea: The Tragedy of the Whaleship Essex" von Nathaniel Philbrick. Er folgt damit der Inspiration für Herman Mellvilles Roman "Moby-Dick". Der Film beschreibt das Verhältnis von Nonfiktion und Fiktion. Womöglich ist es ein Werk über die Ursprünge der zerstörerischen Walfang-Industrie? Ein Survival Film? Im Finale geht es sogar um die Ethik innerhalb eines Unternehmens, denn welche Versicherung bezahlt einen zerstörten Walfänger, wenn sie davon hört, dass der Wal selbst das Schiff zerstörte? Deshalb müssen die Überlebenden lügen. Keine dieser Varianten beschreibt den Film ausreichend - und braucht Howards Film das überhaupt, um uns zu fesseln? Immerhin passierte es mir, während des Films abzuschweifen. Ich malte mir aus, In The Heart Of The Sea wäre von einem Regisseur gemacht worden, der das mythische Potential der Geschichte begriffen hätte. Ein Werk über die Kraft der Natur. Ron Howard ist nicht dieser Regisseur. Wir bekommen nur das, was wir sehen. Am störendsten empfand ich aber, dass In The Heart Of The Sea wie eine Sammlung von Mini-Filmen aussieht, die irgendwie miteinander verbunden sind. Unbeholfen wird die Rahmenhandlung immer wieder unterbrochen. Der Wal nähert sich, aber der Film tritt einen Schritt zur Seite und versucht sich in Humor. Manchmal unterbricht Howard auch, um uns mit einem Exkurs über die Seefahrtsgeschichte zu belehren. Immer neue Störungen lässt sich Howard einfallen, etwa über den Wert der Beichte. Manches scheint absurd, so fragen sich die Walfänger, ob es falsch sei, Wale zu töten. Wir schreiben immerhin das Jahr 1820! Um gerecht zu bleiben: Man kann den Film sehen. Er bietet gute schauspielerische Leistungen und atemberaubende Tricktechnik, um die Tiere zu kreieren (ein Mix aus CGI und Puppen). Den Walen immerhin, könnte ich ewig zuschauen! mehr auf cinegeek.de


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