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Knight of Cups 
Impressionen

Viele, die Knight Of Cups während der Berlinale 2015 sahen, beschrieben ihn als Malicks befriedigendsten Film seit über zehn Jahren. Diejenigen, denen seine letzten beiden Filme zu bedeutungsschwanger, zu grandios, zu “Malicky” waren, dürften sich auf diesen Abschluss der Spiritual-Quest Trilogie freuen. Knight Of Cups ist wie sein Vorgänger mehr ein Kaleidiskop als konventionelle Narration. Locker zusammen gehalten wird das Ganze von einer Struktur mit Epilog und verschiedenen Kapiteln wie ein Tarot Spiel. Wie im Sturzflug, ohne Ruhe, treibt uns die Kamera von Emmanuel Lubezki. Im Zentrum steht ein erfolgreicher Hollywood Autor (Christian Bale): Rick, der alles besitzt; Ruhm, Reichtum und schöne Frauen. Mit seinem hedonistischen Lebensstil scheint er weit entfernt gestrandet zu sein, jenseits von Glück und Zufriedenheit. Erst als Rick ein Erdbeben überlebt, beginnt er zu hinterfragen. Malick folgt Rick auf dieser mentalen Reise durch Los Angeles. Trotz seiner Qualen entwickelt sich Rick jedoch nie zu einem sympathischen Charakter. Im Grunde erfahren wir auch nicht viel über ihn (welche Filme schreibt er? Wann arbeitet er überhaupt?). Malick spinnt nun ein gewaltiges, imponierendes Netz um seine Hauptfigur, so dass man fast vergessen könnte, wie hohl der Kern eigentlich ist. Wie seine Vorgänger, so wirkt auch Knight Of Cups in einem ständigen Fluss. Neu scheint mir ein etwas anstrengender selbst-kritischer Humor in Malicks Film: “I took drugs once. I see things other people do not,” erklärt uns ein Surfer Girl. Rick schliesslich betrachtet eine Skulptur in einer Gallerie mit winzigen Autos, die ziellos durch eine Stadt irren. Das urbane Leben, der moderne Kapitalismus im Kleinstformat. Der Ausbruch aus diesen Systemen bedeutet Kinesis. Zu Beginn des Films erzählt die innere Stimme von Rick von einem Ritter, der eine Perle sucht. Im Wunderland vergisst er seine wahre Bestimmung und deshalb sehen wir auch L.A. wie eine Fabelwelt. Oder befindet sich Rick einfach nur in einer Midlife Crisis, die von Malick bedeutungsschwer überhöht wird? intellektuell sind die Monologe Ricks nie, dafür intuitiv. Rick lässt sich von einer Traumwelt überwältigen, so wie wir von Malicks Film. Irgendwann hinterfragen wir nicht mehr. immerhin hat uns Malicks Impression aus unserer gewohnten Routine, einen Film zu sehen geschubst. mehr auf cinegeek.de


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