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Room (2015) 
Mutter Kind Drama

Immer wieder vergewaltigt und ohne Verbindung zur äusseren Welt. Sie überlegt, wie sie vor dem Monster fliehen soll,d er sie gefangen hält - Das ist nur ein einfacher Entwurf aus dem, was sich in Room vor uns entfaltet als intensiv spürbares filmisches Experiment: Die 24jährige Joy (Brie Larson) und ihr kleiner Sohn Jack leben in einem schäbigen Raum mit Kochecke, Bett, Tisch und Toilette. Alles wirkt ramponiert und schmutzig. Irgendwann merken wir, dass die beiden Insassen eines Gefängnisses sind und den Raum niemals verlassen. Joy seit ihrer Entführung vor sieben Jahren, der Junge seit seiner Geburt. Er ist der Sohn des Entführers, das Ergebnis einer von zahlreichen Vergewaltigungen. Trotzdem liebt Joy ihr Kind über alles. Sie lässt es in dem Glauben aufwachsen, der Raum sei die ganze Welt. Und die Fernsehbilder? Nur ein Spiel. Wir bleiben mit Joy und Jack in dem Verliess. Wir sind gezwungen, uns auf ihr klaustrophobisches Leben einzulassen. Joy schwankt zwischen leiser Hoffnung, Panik und Depressionen. Das Geschehen wird aber vor allem durch die Perspektive von Jack erzählt. Dem Film gelingt das Kunststück, die unschuldige Sicht dieses Kindes nachzuempfinden. Im Gegensatz zu Jack wissen wir aber, dass der regelmässig auftauchende "Old Nick" (Sean Bridges) kein böser Zauberer ist. Schliesslich erträgt Joy die Lügen nicht mehr und erzählt ihrem Sohn die Wahrheit. Jack erlebt panisch wie sein Weltbild erschüttert wird. Für den Täter interessiert sich der Film dagegen nicht. Was mir an Room mit am besten gefiel, ist die Tatsache, wie es ein solch intimer Film leistet, die grossen Fragen zu stellen. Was brauchen wir wirklich zum Leben? Weshalb sind Kinder so erstaunlich belastbar unter Zwang? Was geschieht, wenn alle Qualen schliesslich verschwinden und sich Zufriedenheit dennoch bloss als Illusion erweist? Und was machen Eltern, wenn die Kinder herauswachsen aus ihrer Fürsorge? Am Ende werden wir wieder allein sein mit Mutter und Sohn - aber diesmal vor einer dämmernden Zukunft... mehr auf cinegeek.de


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